Schärferes Waffenrecht gilt nicht als Lösung

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Deutsche Presse-Agentur

Nach dem Amoklauf von Winnenden ist die Diskussion über politische Konsequenzen entbrannt. Dabei lehnten Politiker und Polizeigewerkschaften eine weitere Verschärfung des Waffenrechts ab. Zugleich widersprachen Lehrerverbände Forderungen nach Zugangskontrollen an Schulen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble sagte, die Vorschriften seien bereits sehr streng. Für den SPD- Innenexperten Sebastian Edathy ist Deutschland waffenrechtlich „auf der Höhe der Zeit“, wie er der „Welt“ sagte.

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