Riesiges Computer-Spionagenetz fischt Daten ab

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Deutsche Presse-Agentur

Kanadische Wissenschaftler sind einem riesigen Datenklau auf die Spur gekommen. Im Visier der Hacker standen häufig Außenministerien und andere staatliche Behörden sowie mehrere Büros des Dalai Lama. Das weltweit operierende Netz wird offenbar von China aus gesteuert. „GhostNet“ ist noch immer aktiv. In den vergangenen zwei Jahren wurden einem Zeitungsbericht zufolge mindestens knapp 1300 Rechner angegriffen. Die Spione können mit ihrer Software die Räume überwachen, in den die infizierten Computer stehen.

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