Ricky Bobby - König der Rennfahrer

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Deutsche Presse-Agentur

Ricky Bobby (Will Ferrell) hat nur einen Antrieb: ein erfolgreicher und berühmter Rennfahrer zu werden. Und dieses Ziel hat er nach anfänglichen Schwierigkeiten auch voll und ganz erreicht.

Gemeinsam mit seinem Teamgefährten Cal (John C. Reilly) fährt er von Sieg zu Sieg. Die überdrehte US-Komödie „Ricky Bobby - König der Rennfahrer“ läuft an diesem Samstag (20.15 Uhr) bei ProSieben als Erstausstrahlung.

In der amerikanischen NASCAR-Serie hat Ricky keinen ernsthaften Konkurrenten mehr. Auch in seinem Privatleben läuft alles nach Plan. Er ist mit einer Schönheitskönigin verheiratet, hat zwei Prachtkinder - alle Träume sind wahr geworden. Doch dann wird sein Lebensglück überschattet: Der französische Formel-1-Fahrer Jean Girard („Borat“ Sacha Baron Cohen) greift ins Geschehen ein. Der arrogante, eitle und schwule Franzose wird sein unerwarteter Kontrahent.

Cohen gibt den unsympathischen und überheblichen Europäer, der alle Vorurteile von Amerikanern noch einmal genüsslich übertreibt. Der Film aus dem Jahr 2006 spart nicht mit Anspielungen auf die damalige politische Konstellation mit dem Gegensatz zwischen dem amerikanischen Strahlemann und dem Fiesling aus dem „alten Europa“.

Regisseur Adam McKay (40) und sein Koautor und Hauptdarsteller Will Ferrell (41) hatten schon bei der fiktiven Biografie „Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ 2004 zusammengearbeitet. Beide waren auch seit 1975 in der TV-Comedysendung „Saturday Night Live“ aufgetreten. „Ricky Bobby“ war in den amerikanischen Kinos überaus erfolgreich und spielte ein Mehrfaches seiner Herstellungskosten von etwa 72 Millionen Dollar ein.

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