Queen-Shop verkauft umstrittene „Mohrenpuppen“

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Ein Souvenirladen der britischen Königin hat umstrittene „Mohrenpuppen“ verkauft und damit erneut Diskussionen um vermeintlichen Rassismus ausgelöst. Das Management des Shops auf dem königlichen Anwesen im ostenglischen Sandringham zog darauf die Puppen mit den schwarzen Gesichtern zurück und entschuldigte sich. Die Stoffpuppen, die für umgerechnet etwa elf Euro verkauft wurden, tragen den Namen „Golliwog“. Das heißt Negerpuppe. Das Wort gilt für viele heute als rassistisch.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen