Probezeit für Lehrlinge muss im Vertrag stehen

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Deutsche Presse-Agentur

Die Dauer der Probezeit für Lehrlinge muss schriftlich im Ausbildungsvertrag geregelt sein. Sie darf nach dem Berufsbildungsgesetz zwischen einem und vier Monate betragen.

Das berichtet das vom Deutschen Industrie- und Handwerkskammertag (DIHK) herausgegebene Magazin „position“. Zwar sei ein Ausbildungsverhältnis bereits nach einer mündlichen Vereinbarung wirksam - für die Details ist ein schriftlicher Vertrag aber Pflicht. In ihm müssen neben der Probezeit auch die Vergütung, Urlaubsregelungen und die tägliche Arbeitszeit festgehalten werden.

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