Podolski: „Bis zur Winterpause Gedanken machen“

Lesedauer: 2 Min
Deutsche Presse-Agentur

Beim 3:1 (1:1) des FC Bayern München gegen Arminia Bielefeld war Lukas Podolski als Vorbereiter und Torschütze maßgeblich am Sieg beteiligt. Dabei hatte der Ex-Kölner zu Beginn des Spiels trotz der verletzungsbedingten Pause von Luca Toni nur auf der Bank gesessen. 

„Wir wollten Lukas ein bisschen kitzeln und sehen, wie er das aufnimmt. Er ist sehr positiv damit umgegangen“, lobte Trainer Jürgen Klinsmann.

Waren Sie überrascht, dass sie trotz des Ausfalls von Luca Toni nur auf der Bank saßen?

„Man ist nicht überrascht, aber man ist schon sauer; immer wenn man auf der Bank sitzt. Das war ich heute auch. Die einzige Begründung war, dass der Trainer ein neues System ausprobieren wollte.“

Zuletzt gab es kritische Worte von Bayern-Seite, auch Manager Uli Hoeneß war mit ihren Vorstellungen nicht zufrieden.

„Der Uli Hoeneß hat da Recht gehabt, ich hab die letzten beiden Spiele nicht gut gespielt. Das weiß ich selber. Heute bin ich gut reingekommen, hab ein Tor gemacht, eins vorbereitet. So kann es jetzt weitergehen.“

Und wie geht es jetzt weiter beim FC Bayern?

„Es ist nachvollziehbar, dass ich mir bis zur Winterpause Gedanken mache, wie es weitergeht. Man muss die nächsten Wochen und Monate abwarten. Wir haben wichtige Spiele vor uns. Das ist viel wichtiger, als irgendwelche Spekulationen anzufangen.“

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen