„Phantom von Heilbronn“ existiert möglicherweise nicht

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Deutsche Presse-Agentur

Mögliche Wende im Fall des „Phantoms von Heilbronn“: Das baden-württembergische Landeskriminalamt untersucht nach Angaben der Staatsanwaltschaft Heilbronn, ob Wattestäbchen, mit denen Spuren an Tatorten gesichert wurden, schon vorher mit DNA verunreinigt waren. Das hatte zuvor „stern.de“ berichtet. So sollen Spuren an mindestens 40 verschiedenen Tatorten irrtümlich dem „Phantom“ zugeordnet worden sein. Die „Frau ohne Gesicht“ wird mit sechs Morden und einem weiteren Todesfall in Verbindung gebracht.

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