Pendelnder „Schreibtäter“ und treue Seele der SZ

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Seit 2007 bei der SZ und mit viel Leidenschaft bei der Sache: Michael Tschek.
Seit 2007 bei der SZ und mit viel Leidenschaft bei der Sache: Michael Tschek. (Foto: privat)
mt

Name: Michael Tschek (mt)

Alter: gerade 69 geworden

Aufgabe: Freier Mitarbeiter

Bei der SZ seit: 2007

Ein altes Sprichwort sagt „Den Täter zieht es immer wieder an seinen Tatort zurück“– in diesem Fall mich als „Schreibtäter“. Nachdem ich im Mai 2018 von Friedrichshafen nach Mössingen bei Tübingen gezogen bin – Oparolle von zwei Enkeln übernommen – habe ich und werde ich auch in Zukunft meine Verbindungen an den Hafen nicht abbrechen lassen.

Zu sehr ist mir der See ans Herz gewachsen in den 15 Jahren, die ich dort verbringen durfte (von 2004 bis zu meiner Pensionierung 2010 noch die letzten sechs Jahre als Polizist in meiner insgesamt 42-jährigen Tätigkeit in diesem Beruf). Ich habe in dieser Zeit viele Freunde kennen und schätzen gelernt und ein wirklich abwechslungsreiches, interessantes und spannendes Betätigungsfeld gefunden als freier Mitarbeiter bei der Schwäbischen Zeitung.

Angefangen mit Artikeln über meinen damaligen Wohnort Oberteuringen (Bibruck), die ich von meinem „Ziehvater“, dem von mir sehr geschätzten Redakteur Anton Fuchsloch, erhalten hatte, wurde mir die Möglichkeit gegeben, mit Kamera und Schreibblock in den gesamten Bodenseekreis auszuschwärmen. Von Kleintierzuchtvereinen über Gemeinderatssitzungen, Fasnetsveranstaltungen bis hin zu Musikevents in Salem (Simply Red, Foreigner und Zucchero), im Graf-Zeppelin-Haus und natürlich am Kulturufer, bei dem ich seit 2011 fester Bestandteil des Teams sein durfte, konnte ich die bunte Vielfalt des Journalismus erleben.

Auf meinem Terminplan für 2020 stehen neben dem Kulturufer auch schon das Blütenfest und der Teuringer Sonntag in Oberteuringen, das Weinfest in Immenstaad und natürlich auch das Fasnetsgeschehen. Die Redaktion wird mir, wenn ich dann da bin darüber hinaus noch den einen oder anderen Termin wissen, da bin ich mir sicher. In diesem Sinne sage ich es wie der rosarote Panther Paulchen: „Heute ist nicht aller Tage, ich komme wieder, keine Frage.“

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