NPD steht laut „Spiegel“ vor Zahlungsunfähigkeit

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Die rechtsextreme NPD steht laut „Spiegel“ vor der Zahlungsunfähigkeit. Das Magazin zitiert aus dem Brief eines NPD- Anwalts an das Berliner Verwaltungsgericht, wonach die Partei ohne staatliche Zuwendungen „in ihrer politischen Existenz bedroht“ sei. Allein die monatlichen Kosten für den Parteiapparat würden 110 000 Euro betragen. Dagegen stünden Einnahmen von nur 30 000 Euro. Der NPD drohen zudem wegen Bilanzfehlern im Rechenschaftsbericht des Jahres 2007 Strafzahlungen von bis zu 1,9 Millionen Euro.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen