NPD-Chef Voigt räumt Existenzkrise seiner Partei ein

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Deutsche Presse-Agentur

Der Vorsitzende der rechtsextremen NPD, Udo Voigt, sieht seine Partei wegen erheblicher Finanzprobleme in einer Existenzkrise. Schließlich wolle der Bundestag die NPD von der Parteienfinanzierung völlig abschneiden, sagte Voigt in Dresden. Hintergrund sind Bilanzfehler im NPD-Rechenschaftsbericht 2007. Deshalb hatte die Bundestagsverwaltung die Zahlung von mehr als 300 000 Euro aus der staatlichen Parteienfinanzierung ausgesetzt. Laut „Spiegel“ steht die NPD vor der Zahlungsunfähigkeit.

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