Neuschnee: Gesperrte Pässe in den Alpen

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Deutsche Presse-Agentur

Das Wechselspiel von Schließungen und Öffnungen bei den Alpen-Passstraßen geht weiter. Wegen des vielen Neuschnees sind erneut mehrere Pässe gesperrt worden, die in diesem Winter schon mehrfach dichtgemacht waren.

Dazu gehören laut dem Auto Club Europa (ACE) der Col de Larche an der italienisch-französischen Grenze, der Campolongo, der Jaufenpass und das Sellajoch in Italien, der Plöckenpass an der Grenze von Österreich und Italien sowie der Lukmanierpass in der Schweiz.

Wie der ACE in Stuttgart mitteilte, sind derzeit 50 Passstraßen in den Alpen gesperrt. Innerhalb der vergangenen Woche wieder für den Verkehr freigegeben worden ist dagegen die Strecke Gomagoi-Sulden in Italien. Vielerorts erhöht sei weiterhin die Lawinengefahr. Der Autoclub empfiehlt weiterhin, Fahrten in die Alpen nur mit kompletter Winterausrüstung samt Schneeketten anzutreten.

Tabelle mit den aktuellen Regelungen für die einzelnen Pässe: www.ace-online.de/alpenpaesse

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