Das Bild zeigt die Mesnerin Walburga Hilsenbeck (Mitte) mit den beiden Pfarrern Pater Johny und Pater Roland sowie dem gewählte
Das Bild zeigt die Mesnerin Walburga Hilsenbeck (Mitte) mit den beiden Pfarrern Pater Johny und Pater Roland sowie dem gewählten Vorsitzenden des Kirchengemeinderates, Hans Kruger, und den Ministranten von Ottenhof. (Foto: Wolfgang Fath)
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Wegen eines Umzuges nach Ellwangen beendet Walburga Hilsenbeck nach 26 Jahren ihren Dienst als Mesnerin in der Sankt Josefs-Kirche in Ottenhof. Nach einem feierlichen Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Johny Maniamkeril und Pater Roland aus Nigeria, verabschiedete der gewählte Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Hans Kruger, die allseits beliebte Mesnerin.

Da ihr vor allem die Ausbildung der Ministrantinnen und Ministranten ein großes Anliegen war, wurden auf ihren Wunsch hin bei ihrem letzten Gottesdienst als Mesnerin in Ottenhof zwei neue Ministranten aufgenommen. Es sei sehr schwer, sie gehen zu lassen, betonte Kruger. Hilsenbeck sei immer zum Dienst bereit gewesen und immer zur Stelle gewesen, wenn die Kirchengemeinde sie benötigt habe. Mit dem Weggang von Walburga Hilsenbeck geht nach fast 100 Jahren auch die Mesnertradition der Familie Hilsenbeck in Ottenhof zu Ende. Hilsenbeck sagte in ihren Abschiedsworten, dass ihr der Dienst für die Kirche in den letzten 26 Jahren viele Impulse gegeben und auch den Glauben an Gott näher gebracht habe.

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