Mafia-Aussteiger beschuldigt Palermo

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Deutsche Presse-Agentur

Zwei gekaufte Ligaspiele, auf Schwarzmärkten verscherbelte Freikarten und enge Beziehungen zur sizilianischen Cosa Nostra - Mafia-Aussteiger Marcello Trapani hat schwere Vorwürfe gegen den italienischen Fußball-Erstligisten FC Palermo erhoben. Dieser soll 2003 in der Serie B zwei Spiele gekauft haben, berichtete die Zeitung „La Repubblica“. Das Geld dafür hätten die Palermitaner aus einer geheimen Schwarzgeldkasse genommen, behauptete der Ex-Anwalt des Mafia-Bosses Claudio Lo Piccolo.

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