Mürbeteig ist die Grundlage von Teegebäck

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Deutsche Presse-Agentur

Teegebäck wird nicht aus Tee gemacht. „Es heißt so, weil es zum Tee gereicht wird“, erklärt Bernd Kütscher, Direktor der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim in Baden-Württemberg.

Ursprünglich stammen die Backwaren wohl aus England - einem klassischen Teetrinkerland. Meist sind es kleine Plätzchen, die häufig aus Mürbeteig hergestellt werden. Dieser besteht mindestens aus Zucker, Mehl und Butter oder Margarine. Für das Aroma kommt laut Kütscher oft außerdem Zitrone oder Vanille dazu, Backpulver macht den Teig lockerer. Manchmal werden auch Eier oder Milch zugefügt. Und bei der Form und Verzierung des Gebäcks seien der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

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