LKA-Präsident wehrt sich nach DNA-Panne

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Deutsche Presse-Agentur

Der Präsident des baden-württembergischen Landeskriminalamts, Klaus Hiller, geht nach der Panne mit verunreinigten Wattestäbchen in die Offensive. Er wehrt sich gegen den Vorwurf, die Polizei habe bei der Suche nach der Phantom-Frau schlampig gearbeitet. Es sei belegbar und vom Bundeskriminalamt in Wien bestätigt, dass es vor dem 18. März keinen Verdacht auf verunreinigte Wattestäbchen der Firma Greiner gab, sagte Hiller den „Stuttgarter Nachrichten“.

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