Licht und Schatten bei der Sicherheitskonferenz

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Zurückhaltung in Moskau, Eiseskälte in Teheran: Die versöhnlichen Töne des neuen US-Präsidenten Obama reichen noch nicht, um Ansehen und Einfluss der USA in der Welt wiederherzustellen. Zu Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz machte der einflussreiche iranische Parlamentspräsident Laridschani Hoffnungen auf einen Kurswechsel seines Landes bei der atomaren Aufrüstung zunichte. Vor dem mit Spannung erwarteten Auftritt von Obamas Stellvertreter Biden zeigte sich Russlands Vizeregierungschef Iwanow vorsichtig optimistisch, dass die Eiszeit zwischen Washington und Moskau zu Ende gehen könnte.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen