Laut Rotkreuzgesellschaft kein Lösegeld für entführte Mitarbeiter

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Deutsche Presse-Agentur

Für die vor zwei Monaten auf den Philippinen entführten Rotkreuzmitarbeiter wird kein Lösegeld gezahlt. Das sagte der Präsident der lokalen Rotkreuzgesellschaft, Richard Gordon. „Wenn wir das einmal machen, sind wir leichte Beute für jedermann“, sagte er. Muslimische Extremisten hatten am 15. Januar einen Schweizer, einen Italiener und eine Philippinerin entführt. Die Extremisten verlangen angeblich 806 000 Euro. Die Entführten arbeiten nicht für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz.

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