Laut „FTD“ Ermittlungen gegen Liechtensteiner Fürstensohn

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Deutsche Presse-Agentur

Im Liechtensteiner Steuerskandal ist offenbar ein Mitglied der Fürstenfamilie ins Visier der deutschen Ermittler geraten. Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, wirft die Bochumer Staatsanwaltschaft dem Fürstensohn Prinz Max von und zu Liechtenstein vor, Geld, das ihm aus einer Familienstiftung zugeflossen ist, nicht in Deutschland versteuert zu haben. Der 39- Jährige lebt mit seiner Familie in München. Um welche Summe es geht, ist nicht bekannt.

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