Laut BKA-Präsident künftig sterilere Mittel bei Spurensicherung

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Deutsche Presse-Agentur

Nach der möglichen DNA-Panne bei der Fahndung nach dem „Heilbronner Phantom“ sollen künftig sterilere Mittel bei der Spurensicherung eingesetzt werden. Das hat BKA- Präsident Jörg Ziercke angekündigt. Das „Phantom“ wird mit Morden und Einbrüchen in Verbindung gebracht. Die DNA-Spuren stammen aber wahrscheinlich nicht von einer angeblichen Serienverbrecherin, sondern von Verunreinigungen auf Wattestäbchen der Spurensicherung. Die DNA der unbekannten Frau wurde an 40 Tatorten gefunden.

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