Landesangestellte und Lehrer machen weiter Druck mit Warnstreiks

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Deutsche Presse-Agentur

Einen Tag vor den neuen Verhandlungen über Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst machen Landesbeschäftigte und angestellte Lehrer weiter Druck: Mit ganztägigen Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen und dem Saarland wollen sie ihre Forderung nach deutlichen höheren Gehältern untermauern. In Bayern sind Bus-, U-Bahn- und Straßenbahnfahrer zu Arbeitsniederlegungen in zahlreichen Städten aufgerufen. Morgen wird in Potsdam für die 700 000 Angestellten der Länder weiter verhandelt.

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