Keine Rettung für mehr als 100 gestrandete Wale in Neuseeland

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Deutsche Presse-Agentur

Wenige Tage nach dem gescheiterten Rettungsversuch gestrandeter Wale in Australien sind an einem Strand in Neuseeland mehr als 100 Grindwale verendet. Einwohner der abgelegenen Chatham-Inseln hatten die Behörden alarmiert. Als Tierschützer den Strand erreichten, war es aber zu spät: Die Ebbe hatte eingesetzt, die Wale lagen völlig auf dem Trockenen und waren fast alle bereits tot. Die Mitarbeiter fanden acht noch lebende Tiere, die aber zu stark verletzt waren. Sie mussten getötet werden.

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