KBV-Vorstandssprecher entschuldigt sich

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Deutsche Presse-Agentur

Nach dem Einsturz des Stadtarchivs haben sich die Kölner Verkehrsbetriebe bei den Angehörigen der Opfer und anderen Geschädigten entschuldigt. Das sei ihm ein persönliches Bedürfnis, sagte Vorsstandssprecher Jürgen Fenske. Die KVB stehen in der Kritik, weil die Unglücksursache wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Kölner U-Bahn-Bau steht. Ein Versäumnis hat das Unternehmen bislang aber nicht eingeräumt. Heute ist in den Trümmern die Leiche eines 17- Jährigen gefunden worden. Nach einem zweiten Vermissten wird gesucht.

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