Kaufhof nimmt Computerspiele ohne Jugendfreigabe aus dem Verkauf

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Deutsche Presse-Agentur

Als Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden nimmt die Warenhauskette Galeria Kaufhof alle Computer- und Videospiele aus dem Verkauf, die erst ab 18 Jahren freigegeben sind. Man wolle damit in gesellschaftspolitischer Hinsicht ein Zeichen setzen, sagte eine Kaufhof-Sprecherin in Köln. Sie bestätigte damit eine Meldung von „Focus online“. Auch Filme ohne Jugendfreigabe würden künftig nicht mehr angeboten. Der Geschäftsführer des Branchenverbands der Spieleindustrie, Olaf Wolters, kritisiert den Verkaufsstopp.

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