Katalogreisen: Auf mögliche Preisänderungen achten

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Deutsche Presse-Agentur

Pauschalurlauber müssen seit kurzem genauer hingucken, wenn es um den Preis einer Reise aus dem Katalog geht: Er kann sich nämlich nachträglich ändern, wenn der Veranstalter im Prospekt darauf hinweist.

Das teilt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz mit. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten Urlauber sich deshalb am besten einen verbindlichen Preis zusichern lassen, wenn sie eine Reise bei einem Veranstalter buchen.

Seit 1. November 2008 dürfen Reiseveranstalter ihre Katalogpreise nachträglich anheben, wenn sie ausdrücklich darauf hingewiesen haben. Reisegäste müssen daher beachten, ob im Urlaubskatalog ein derartiger Preisänderungsvorbehalt enthalten ist. Höhere Preise können sich ergeben, wenn Kontingente im Hotel oder Flugzeug ausgebucht sind und nachgekauft werden müssen. Ebenso kann es teurer für Urlauber werden, wenn sich Wechselkurse ändern oder höhere Beförderungskosten fällig werden.

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