Kassiererin zieht vor Verfassungsgericht

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Deutsche Presse-Agentur

Wegen 1,30 Euro hat sie ihre Stelle verloren - jetzt will die Berliner Supermarkt-Kassiererin vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Das kündigte der Anwalt der 50- Jährigen an. Die Frau war nach 31 Jahren gekündigt worden, weil sie zwei Pfandbons über 48 und 82 Cent unterschlagen haben soll. Das Berliner Landesarbeitsgericht erklärte die fristlose Kündigung am Dienstag für rechtens. Das Urteil hatte bundesweit Empörung bei Gewerkschaften und einigen Politikern ausgelöst.

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