Karatekämpfer aus Wangen sichern sich Medaillen

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 Die Wangener Karateka mit ihren Pokalen.
Die Wangener Karateka mit ihren Pokalen. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Mit vielen Medaillen sind die Karatekämpfer der Karateschule Imeri aus Wangen aus Simmern zurückgekommen. Die Sportler stellten sich der Konkurrenz bei den internationalen deutschen Meisterschaften und damit dem Wettbewerb mit zahlreichen nationalen und internationalen Mannschaften.

Neben den angereisten deutschen Mannschaften waren in diesem Jahr laut Mitteilung besonders viele Karateschulen aus Großbritannien dabei. Die Karateschule Imeri aus dem Allgäu trat dieses Mal mit einer großen Anzahl von Kämpfern an. Einige erfahrene Kämpfer der Karateschule waren jedoch urlaubsbedingt nicht mit dabei.

Diejenigen, die sich in Simmern den Gegnern stellten, vertraten das Wangener Dojo laut Vereinsmitteilung sehr gut. Fünf Kämpfer kamen als neue deutsche Meister zurück ins Allgäu. Luis Butscher, Javier Luis Vazquez Linares, Noah Ruggiero, Matteo Hayer und die älteste Teilnehmerin der Karateschule, Sylvia Gonzales, feierten jeweils Siege in ihren Alters- und Gewichtsklassen. Sylvia Gonzales und Javier Luis Vazquez Linares gewannen sogar jeweils in zwei Kategorien.

Achtmal Silber gab es für die Allgäuer durch Uwe Matuschek, Sophie Baldauf, Maxime Stietenroth, Linus Kasper, Inka Köpf, Malin Kutter und Emily Bodenmüller. Bronzemedaillen sicherten sich Milan Akilli und Mia Butscher.

Fabienne Stietenroth, Markus Kaspar, Luca Gassner und Anna Lena Hayer erreichten zwar keinen Podestplatz, sammelten bei dem großen Turnier aber jede Menge Erfahrungen. Damian Weißenborn musste wegen einer starken Rippenprellung seinen Wettkampf abbrechen.

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