Künftiger Wirtschaftsweiser warnt vor Staatshilfen für Opel

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Deutsche Presse-Agentur

In der Diskussion um eine Rettung des Autobauers Opel hat der künftige Wirtschaftsweise Christoph Schmidt vor Staatshilfen gewarnt. In der „Bild“-Zeitung sagte er, die Politik sollte sich nicht anmaßen, zu entscheiden, welche Unternehmen erhaltenswert sind und welche nicht. Der Opel-Mutterkonzern General Motors verlangt insgesamt bis zu umgerechnet 24 Milliarden Euro Hilfe von der US-Regierung. NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers will heute mit GM-Chef Rick Wagoner über die Zukunft von Opel beraten.

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