Kölner Verkehrsbetriebe wollen über Konsequenzen entscheiden

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Der Aufsichtsrat der Kölner Verkehrsbetriebe will vier Wochen nach dem Einsturz des Stadtarchivs mit zwei Toten über Konsequenzen entscheiden. In einer Sondersitzung am 31. März werde der Vorstand noch offene Fragen beantworten und der Aufsichtsrat seine Entscheidung fällen, teilten die KVB mit. In seiner jüngsten Sitzung habe das Gremium Kritik und Unzufriedenheit an der Informationspolitik des Vorstands geäußert. Auslöser für den Stadtarchiv-Einsturz waren vermutlich Probleme beim U-Bahn-Bau.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen