Jung in Kundus eingetroffen

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Deutsche Presse-Agentur

Verteidigungsminister Franz Josef Jung ist zu Gesprächen mit Militärs und Stammesältesten im nordafghanischen Kundus eingetroffen. Die Sicherheitslage in der Region gilt angesichts dortiger Anschläge auf die Bundeswehr als kritisch. Vor Jungs Besuch waren gestern zwei Raketen im Feldlager in Kundus eingeschlagen. Niemand war verletzt worden. In Kundus sind rund 770 deutsche Soldaten stationiert. Größter Bundeswehrstützpunkt in Afghanistan ist Masar-i-Scharif mit 2000 Soldaten.

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