Holocaust-Leugner will nicht widerrufen

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Deutsche Presse-Agentur

Im Streit um die Zurücknahme der Exkommunikation der erzkonservativen Piusbruderschaft hat sich jetzt erstmals der umstrittene Holocaust-Leugner Richard Williamson zu Wort gemeldet. Der Brite will seine Thesen zum Mord an den Juden nicht widerrufen. Dem „Spiegel“ sagte Brite, zunächst wolle er die historischen Beweise prüfen. Indes sprechen Theologen und Medien von einer Austrittswelle deutscher Katholiken aus Empörung über die Rehabilitierung Williamsons.

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