Hofschwedenfeuer „finde ich ganz super“

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Schwäbische Zeitung

Unsere Mitarbeiterin Herlinde Groß hat einige Besucher gefragt, wie ihnen das Hofschwedenfeuer gefallen hat:

Als DRK-Mitglied war Dieter Klaiber (Fotos: Herlinde Groß) jedes Jahr beim Funkenfeuer dabei. Das verhältnismäßig große Hofschwedenfeuer mit mehreren Brennstellen findet er als Alternative zum Funken sehr gut. Und zudem fließe die Sache einem guten Zweck zu.

Nachdem der Dorfladen geschlossen hat, wo man sich zu einem Gespräch bei einer Tasse Kaffee getroffen hat, nahm Waltraut Klaiber die Gelegenheit wahr, diesen Abend zu Begegnungen mit verschiedenen Leuten zu nutzen und ins Gespräch zu kommen. Natürlich will sie auch die gute Sache unterstützen.

Den ganzen Tag freut sich Wolfgang Schrenk auf das Hofschwedenfeuer und die Rote Wurst. So brauchte er als Alleinstehender nichts zu kochen. „Und gegen später hat auch noch eine zweite Platz“, meinte er. Denn jede Wurst steigert den Umsatz.

Zurzeit weilt der Mann von Gaby Haller in Kur. Von dort aus „befahl“ er seiner Frau, ja die Aktion zu besuchen, weil er es sehr nobel findet, dass die Drachenkinder unterstützt werden. Allein wollte Gaby Haller indessen abends nicht fortgehen, deshalb hat sie Gunter Martin begleitet, denn zwei Personen verzehren doppelt, meinten die beiden.

Mit dem Hofschwedenfeuer kann das alte Brauchtum des Funkenfeuers ein klein wenig weitergeführt werden, meint Arian Kurkowski und das müsse man unterstützen. „Dass von dieser Sache zusätzlich Kinder in Not noch profitieren, finde ich ganz super“, sagte er.

„Da es kein großes Funkenfeuer mehr gibt, geht man mit Kind und Kegel eben zum Hofschwedenfeuer der „Blume“ mit dem Nebeneffekt auch etwas Gutes zu tun“, sagte Nadine Hauser. Und dem kleinen Jonah schmeckt die Wurst am Feuer ganz besonders. Hell strahlten seine Augen, als er ganz nahe ans Feuer durfte.

Auch der dreijährige Oskar Gassner freute sich über das Feuer auf dem Arm seiner Oma Bärbel Gassner.

„Es ist zwar ein etwas kleineres Funkenfeuer, aber für die kleinen Kinder reicht es und die Großen sollen viel essen und trinken, damit die Unterstützung für die Kinder recht hoch wird“ meint Oma Bärbel. (al)

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