High South mit handgemachter amerikanischer Musik

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High South
Die 70er Jahre leben: High South. (Foto: Jim Shea / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Sie leben in der Country-Hochburg Nashville, entsprechend sind die Songs des Trios High South von Einflüssen der Country Music geprägt. Aber nicht nur.

Etwas klassischer Rock, dazu wohlklingende, dreistimmige Vocals schaffen einen Sound, der im neuen Album „Peace, Love & Harmony“ sogar Vergleiche mit den Eagles, den Byrds oder Crosby, Stills, Nash & Young aus längst vergangenen Tagen nicht scheuen muss. Kurz - sie haben sich nach Ansicht ihrer Produzenten in die Sphären handgemachter, amerikanischer Musik vorgearbeitet.

Der Titel verspricht eigentlich Sonne, Freiheit und den Sound der amerikanischen Westküste. Doch Jamey Garner, Kevin Campos und Phoenix Mendoza haben vielmehr Country mit dem Klang früherer Jahrzehnte vermengt. „Es ist ein so natürlich ansprechender Sound, von dem wir alle völlig fasziniert sind und er war nie vorherrschender als in den 1970ern“, lässt das Trio wissen. „Jedes Kind lernt aus seiner Umgebung und wir hatten alle das Glück, Eltern zu haben, die uns die Musik dieser Zeit nähergebracht haben. Er liegt uns schlichtweg in unserer Seele.“

Der Song „We Make It Better“ wurde schon im Herbst 2019 als Single ausgekoppelt. Er soll nach Meinung von Garner, Campos und Mendoza die hoffnungsfrohe positive Energie und Message der Band auf den Punkt bringen. Das Liebeslied „Love Ain't Gonna Let You Down“ mahnt, nie aufzugeben, während „Bad Girl“ von der Liebe zu einer besonderen Frau und der plötzlichen Abhängigkeit von ihr erzählt.

Ihr neues Album stellen High South auf einer Tournee vor. Geplant sind Auftritte in Hamburg (08.03.), Nürnberg (10.03.), Warmensteinach (11.03.), Deggendorf (12.03.), Ravensburg (19.03.), Untermeitingen (20.03.), Baden-Baden (22.03.), München (23.03.), Bensheim (25.03.), Köln (26.03.), Freiburg (27.03.), Isernhagen (28.03.), Erfurt (31.03.), Tübingen (02.04.).

Website High South

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