HC Leipzig zieht ins EHF-Pokal-Viertelfinale ein

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Deutsche Presse-Agentur

Die Handballerinnen des HC Leipzig stehen im Viertelfinale des EHF-Pokals. Der Bundesliga-Zweite gewann sein Achtfinal-Rückspiel gegen HCM Baia Mare aus Rumänien mit 33:28 (18:16) und machte damit den Vier-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel (23:27) wett.

Überragende Akteurin der Partie vor 1700 Zuschauern in der ausverkauften Ernst-Grube-Halle war Mette Ommundsen, die 18 Treffer markierte und mit ihrem Siebenmetertor zehn Sekunden vor Schluss das Weiterkommen sicherte.

Für die nur knapp gescheiterten Gäste traf Melinda Geiger (14/9) am besten. Drei Sekunden vor Schluss sah die Leipzigerin Renate Urne nach einer Unsportlichkeit die Rote Karte. Für die Auslosung am 17. Februar in Wien wünscht sich HCL-Manager Kay-Sven Hähner vor allem keinen Gegner aus Osteuropa. „Der dänische Club Randers wäre unser Traumlos“, sagte er. Randers HK mit den ehemaligen Leipzigerinnen Nina Wörz, Chana Masson und Katrine Fruelund sowie Trainer Martin Albertsen hatte sich gegen den VfL Oldenburg durchgesetzt.

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