Hat sich die Hundehaltung verändert?

Clemens Müller mit dem Familienhund Emma.
Clemens Müller mit dem Familienhund Emma. (Foto: Müller)
Schwäbische Zeitung

Hat sich Hundehaltung in der Corona-Pandemie verändert? Mit diesem Thema hat sich Clemens Müller, Viertklässler an der Grundschule Schwabsberg, für den Zeitungstreff beschäftigt.

Für den Hundebesitzer gibt es in der Corona-Pandemie nur wenige Änderungen. Der Hund muss trotzdem versorgt werden. Er muss regelmäßig ausgeführt werden und er braucht genug Auslauf. Leider darf man sich zurzeit beim Gassi gehen nicht mit mehreren Hunden in Gruppen treffen, damit sich die Menschen nicht gegenseitig anstecken.

Hunde können das Corona-Virus nicht bekommen und auch nicht übertragen, hat Clemens Müller bei seinen Recherchen herausgefunden. Wer Glück hat, hat einen großen Garten, dort kann er mit dem Hund spielen und toben. Auf den Hundesportplatz darf man nur unter strengen Regeln.

Seit dem 1. März können Hundehalter auch wieder zum Hundefriseur gehen. Der Hundebesitzer darf aber während der Behandlung nicht dabei sein. Tierarztbesuche waren und sind immer möglich. Einschränkungen gelten dort nur für Herrchen oder Frauchen, denn sie dürfen nur mit FFP2-Maske in die Praxis.

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