Die Jüngste, die siebenjährige Luna Schwald ist mit Eifer dabei.
Die Jüngste, die siebenjährige Luna Schwald ist mit Eifer dabei. (Foto: Franz Mayer)
Franz Mayer

Junge Harfenspieler der Stuttgarter Musikschule haben ihre Herbstferien auf der Kapfenburg verbracht, sich erholt, dabei musikalisch fortgebildet und mit einer Kostprobe ihres Könnens ein Abschlusskonzert im Fürstensaal gegeben.

Für diesen Rahmen hatten sich die weiblich dominierten 16 Harfenspieler - nur ein Junge ist unter ihnen - im Alter von 7 bis 17 Jahren auch festlich herausgeputzt. Ihre Ensembleleiterin, Lucia Cericola, die man auch beim SWR, in namhaften Kammerorchestern und bei den Stuttgarter Philharmonikern schätzt, gab dabei auch Erläuterungen. Dabei stellte sie unter anderem fest, dass „eine Posaune erschallt, eine Harfe aber erklingt“ und mancher Besucher im erhabenen Raum fühlte sich auch in alte Ritterherrlichkeit zurückversetzt.

Vor diesem Hintergrund machten die Stuttgarter etwas aus ihrem „Werkstattkonzert“, getreu ihrem Anspruch den sie mit ihrem Namen „Sursum Corda“- zu Deutsch „erhebet die Herzen“ im Schilde führen, mit Vorträgen aus den vier Jahreszeiten von Vivaldi, irischem Folk und modernen Kompositionen.

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