Händler wollen Opel helfen

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Die deutschen Opel-Händler wollen sich mit einem Millionenbeitrag an der Rettung des angeschlagenen Autobauers beteiligen. Bei einer Versammlung des Verbands Deutscher Opel-Händler beschlossen sie in Darmstadt einstimmig, in den kommenden drei Jahren 150 Euro pro verkauften Neuwagen in einen Rettungsfonds einzahlen. So wollen die Händler europaweit bis zu 500 Millionen Euro zusammenbringen. Das Geld soll helfen, die Tochter des Insolvenz gefährdeten US-Riesen General Motors aus der Krise zu führen.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen