Gefundenes Geweih muss im Wald bleiben

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Deutsche Presse-Agentur

Finden Spaziergänger im Wald zufällig ein Geweih, dürfen sie es nicht mit nach Hause nehmen. Ansonsten handle es sich um den Straftatbestand der Wilderei, warnt die Deutsche Wildtier Stiftung in Hamburg.

Das Geweih gehöre dem Jäger, der im jeweiligen Revier auch jagen dürfe. Derzeit sind es den Experten zufolge die Rothirsche, die ihr bis zu 14 Kilogramm schweres Geweih verlieren. Warum die Tiere ihr Geweih abwerfen sei unbekannt. Klar sei nur, dass dabei das Testosteron eine wichtige Rolle spiele. Schon kurz nach dem Abwurf beginne das Geweih wieder nachzuwachsen - und das innerhalb von nur 120 Tagen.

Deutsche Wildtier Stiftung: www.deutschewildtierstiftung.de

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