Für Krankenbesuche im Kreis gilt jetzt 2G plus

An der Oberschwabenklinik gelten strengere Regeln.
An der Oberschwabenklinik gelten strengere Regeln. (Foto: Franziska Schneider/OSK)
Schwäbische Zeitung

Mit der Corona-Alarmstufe II in Baden-Württemberg verstärkt auch die Oberschwabenklinik (OSK) eigenen Angaben zufolge nochmals ihr Schutzmaßnahmen für Patienten und Beschäftigte. Besucher haben nur noch mit „2G plus“ Zugang zu den OSK-Häusern.

Geimpfte und Genesene müssen damit zusätzlich den offiziellen Nachweis eines maximal 24 Stunden alten Schnelltests erbringen. Die OSK empfiehlt, die Testbescheinigung bereits mitzubringen. Wer sich in der OSK testen lassen möchte, muss mit langen Wartezeiten rechnen, heißt es in einer Mitteilung.

Patienten dürfen sich demnach während ihres Aufenthalts ab sofort nicht mehr außerhalb der Krankenhäuser aufhalten. So soll vermieden werden, dass die Besucherbeschränkungen durch Treffen im Außenbereich unterlaufen werden. Für alle Besucher der Kliniken ist ab einem Alter von 14 Jahren das Tragen einer FFP2-Schutzmaske verpflichtend.

Einzelheiten zu den Besucherregeln und zu den Ausnahmen finden Sie hier

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Persönliche Vorschläge für Sie