Fotoapparate vor Kälte und Schnee schützen

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Deutsche Presse-Agentur

Fotoapparate brauchen im Winter besonderen Schutz vor Kälte und Schnee. Grundsätzlich rate sie dazu, die Kamera immer in einer Fototasche bei sich zu tragen, sagte Constanze Clauß, Sprecherin des Photoindustrie Verbands in Frankfurt.

So sei sie vor Kälte und Feuchtigkeit geschützt und zugleich bei Stürzen gepolstert. Kleine Kompaktkameras ließen sich auch gut in der Jacken- oder Hosentasche verstauen.

Noch sicherer sei die Kamera in einem Unterwassergehäuse, sagte Clauß. Besonders bei Schneefall oder beim Skifahren sei eine solche Hülle empfehlenswert. Falls die Kamera trotz aller Vorsicht einmal nass geworden ist, sollte sie nie mit einem Papiertaschentuch getrocknet werden. Dieses enthalte Holzpartikel, die das Objektiv schädigen können. Am besten zur Reinigung geeignet seien Linsentücher.

Kälte verringere vor allem die Funktionsdauer der Kamera-Akkus. Deshalb empfiehlt Constanze Clauß, im Winter stets einen Ersatzakku dabei zu haben und den Fotoapparat nahe am Körper zu tragen. Damit die Kamera nicht auskühlt, sollte sie auch nicht im Auto gelassen werden. Dann könne es auch nicht passieren, dass man unterwegs ein schönes Wintermotiv verpasst.

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