Forsythien bringen kahle Gärten wieder zum Leuchten

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Deutsche Presse-Agentur

Die gelben Blüten der Forsythie bringen schon jetzt den Frühling in kahle Gärten. Dabei sind die Pflanzen so anspruchslos, dass auch unerfahrene Gärtner keine Probleme haben dürften, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn.

Die Experten weisen darauf hin, dass die Forsythie einen sonnigen bis halbschattigen Platz und einen feuchten, wasserdurchlässigen Boden benötigt. Wichtig sei es allerdings, den Zierstrauch in einigen Wochen, direkt nach der Blüte, zurückzuschneiden. Die alten, vier- bis fünfjährigen Äste und die neuen Triebe werden kurz über dem Boden gestutzt. Nur die kräftigen, jungen Bodentriebe aus dem Vorjahr bleiben stehen. Damit Forsythien optimal blühen, dürfen sie nicht zu eng stehen: Ausgewachsen sind sie etwa vier Meter hoch und drei Meter breit.

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