Ferienwaldheim Hölzle bietet den Kindern wieder ein spannendes Programm in der Natur

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 Beim Geländespiel mussten die Hölzle-Kinder verschiedenen Herausforderungen meistern, auch Sackhüpfen stand auf dem Programm.
Beim Geländespiel mussten die Hölzle-Kinder verschiedenen Herausforderungen meistern, auch Sackhüpfen stand auf dem Programm. (Foto: Aylin Duran)
Aylin Duran

Seit einer Woche hat das Ferienwaldheim Hölzle seine Pforten wieder weit geöffnet. Bewegung, Spiel und Spaß brachten am vergangenen Donnerstag die Geländespiele: Mit ihren Gruppenleitern verließen die Kinder das Ferienwaldheim, um durch Wiesen und Wälder zu wandern und eine Mission zu erfüllen.

Den Auftakt zu den Geländespielen bot ein kleines Theaterstück. Der Erfinder Dr. Heinz Doofenshmirtz, bei den Kindern als der Bösewicht der Serie „Phineas und Ferb“ bekannt, bedrohte die Welt mit einer seiner teuflischen Erfindungen. Der Fiesling hatte doch tatsächlich ein Gerät entwickelt, das es den Menschen unmöglich machen sollte, fernzusehen.

Eigentlich waren die Geländespiele bereits für Mittwoch angesetzt, doch dann fiel die Wanderung buchstäblich ins Wasser. Umso schöner war es dann, als sie am Tag darauf nachgeholt werden konnten. Und so wurden die Hölzle-Kinder nach dem Frühstück losgeschickt, um Doofenshmirtz bösartigen Machenschaften ein Ende zu bereiten.

Um Hölzle-Teilnehmer zu beeindrucken, hatten sich die Hölzle-Mitarbeiter mächtig ins Zeug gelegt. Spaziergänger, die am Donnerstag durch den Wald schlenderten, staunten nicht schlecht, als sie dort auf unzählige Kinder und als verzweifelte Feenprinzessinnen, fleißige Bienen, Indianer auf Steckenpferden oder streitsuchende Wikinger verkleidete Mitarbeiter trafen, die die Stellung an ihren Posten im Wald hielten.

Sportliche Herausforderungen

Die lange Wanderung durch den Wald wurde durch vielerlei Überraschungen schmackhaft gemacht. Beim Tauziehen und Sackhüpfen mussten die Kinder ihre Stärke unter Beweis stellen und gegen die Hölzle-Mitarbeiter antreten. Sie mussten leise sein, während sie am schlafenden Kater Tom vorbeischlichen, um der Maus Jerry ihren Käse zu besorgen. Bei strahlendem Sonnenschein galt es, die Köpfchen anstrengen, um das diesjährige Weihnachtsfest im Winter zu retten. Weitere Aufgaben waren, Zaubersprüche vorzutragen, zu puzzeln und sich sogar mit verbundenen Augen auf ein Dreirad zu schwingen, um einen Parcours zu fahren.

Auf dem Spielplatz in Winterreute gab es zur Mittagszeit die wohlverdiente Verschnaufpause. Hier konnten sich die Kinder erholen und sich mit dem Mittagessen für den zweiten Teil der Reise stärken.

Schlussendlich kehrten alle Hölzle-Gruppen wieder wohlbehalten ins Ferienwaldheim zurück. Nachdem die Kinder sich mit Doofenshmirtz angelegt und erfolgreich die Fernsehwelt gerettet hatten, war es ein Leichtes, den zum Abschluss Hölzle-Berg zu erklimmen und sich wieder am Gruppentisch niederzulassen.

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