Extra GP Türkei

Schwäbische Zeitung

Und noch ein brasilianisches Duell. Senna saugt sich an di Grassi ran und zieht mit seinem HRT am Virgin vorbei.

Ook ogme lho hlmdhihmohdmeld Kolii. Dloom dmosl dhme mo kh Slmddh lmo ook ehlel ahl dlhola ELL ma Shlsho sglhlh.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

 Am Klinikum Friedrichshafen ereignet sich am 7. Mai ein dramatischer Unfall, in dessen Folge zwei Menschen sterben.

Unfall mit zwei Toten - Überlebende spricht über die letzten gemeinsamen Momente

Beate C. (Name von der Redaktion geändert) hat überlebt. Die 33-Jährige saß auf dem Beifahrersitz des VW Golf, der mit hoher Geschwindigkeit am 7. Mai in der Einfahrt zur Notaufnahme des Klinikums Friedrichshafen gegen eine Mauer fuhr.

Der 36-jährige Fahrer und seine hochschwangere 35-jährige Schwester starben in der Folge des Unfalls, das mit Not-Kaiserschnitt geholte Baby und die Beifahrerin konnten gerettet werden. „Manchmal denke ich, wieso war ich zu blöd, um auch zu sterben“, sagt Beate C.

Orkanböen und Regengüsse wüten über der Region - Das ist die Bilanz

Ein leicht Verletzter, zahlreiche entwurzelte Bäume und Dutzende vollgelaufene Keller: Das ist die Bilanz des orkanartigen Gewittersturms über Riedlingen und dem Umkreis am Montagabend. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir so ein Starkregenereignis in den vergangenen Jahren hatten“, sagt Stefan Kuc, Kommandant der Riedlinger Feuerwehr, der SZ. Hobbymeteorologen verzeichnet 40 bis 50 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von ein bis zwei Stunden.

Wo bis vor kurzem am Wagenhauser Weiher ein Badesteg war, ist jetzt nur noch Wasser. Es gibt nur noch eine letzte Spur: einige Q

Angst vor Haftung: Kommunen im Südwesten bauen Badestege ab

Der Tatort lässt sich rasch finden, auch wenn das Opfer schon weg ist. Es geht dabei um einen hölzernen Badesteg am beliebten Wagenhauser Weiher, von der oberschwäbischen Stadt Bad Saulgau der modernen Haftungsrechtsprechung geopfert.

Wo er bis vor kurzem ins Wasser führte, sind bloß noch die Steine seiner Uferbefestigung da. „Es ist eigentlich traurig“, meint eine junge Mutter, die mit ihrem beiden Buben bei heißer Nachmittagssonne zum Plantschen am Weiher ist.