EU setzt Signale der Solidarität

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Schwäbische Zeitung

Brüssel (dpa) - In Brüssel wird heute der EU-Gipfel fortgesetzt. Die Staats- und Regierungschefs wollen den „Notfallfonds“ für Mitglieder, die am Rande des Staatsbankrotts stehen, erhöhen. Zum Abschluss des zweitägigen Treffens steht außerdem eine neue „Ostpartnerschaft“ auf der Tagesordnung. Damit sollen sechs ehemalige Sowjetrepubliken näher an die EU geführt werden. Gestern hatte die Union schon ein Signal der Solidarität gesetzt. Man einigte sich auf ein fünf Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm.

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