Entspannen mit Aromatherapie-Massage

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Deutsche Presse-Agentur
Digitalredakteurin

Innere und äußere Entspannung ist das Ziel jeder Massage. Auf eine zusätzliche Wirkung von ätherischen Ölen setzt die Aromatherapie-Massage, erklärt der österreichische Autor Wolfgang Stix.

Ob der ganze Körper oder nur ausgewählte Regionen massiert werden - das hauptsächliche Augenmerk ist auf die Wirkung der ätherischen Öle gerichtet. Diese können zur Verdünnung auch mit Basisölen - kaltgepressten Pflanzenölen - gemischt werden, so der Autor in seinem Buch „Im Reich der Düfte. Ätherische Öle und ihre Wirkung“. Mandelöl zum Beispiel lässt die ätherischen Öle schneller in die Haut eindringen.

Der Autor weist auf die vielfältigen Wirkungsmöglichkeiten von Massageölen hin. Sie beruhigen beispielsweise die Nerven, entspannen den Geist, lindern rheumatische Beschwerden oder Muskelkater, steigern die Durchblutung und sollen so auch gegen Zellulitis wirken.

Stix gibt in seinem Buch einige Tipps, damit die Massage auch für Ungeübte zu einem entspannenden Erlebnis wird. So sollten die Hände des Massierenden immer sauber, weich und warm sein. Die Massagegriffe sollen immer in Richtung Herz gehen, um den Abtransport von venösem Blut und Schlackstoffen positiv zu beeinflussen. Ein angenehmes Gefühl für den Massierten wird durch ein ununterbrochenes Streichen und Gleiten auf der Muskulatur erreicht. Knochen kann man auslassen.

Massage darf niemals Schmerzen verursachen. Daher sollte sie nicht durchgeführt werden, wenn frische Verletzungen wie Muskelzerrungen, Blutergüsse oder Prellungen vorliegen. Auch bei Venenentzündungen und Krampfadern oder fieberhaften Erkrankungen rät Stix dringend von einer Massage ab.

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