Ellwangen setzt ein Zeichen gegen Sexismus

 Die Stadt Ellwangen hat eine Erklärung gegen Sexismus und sexuelle Belästigung unterschrieben. Damit verbunden sind Leitlinien.
Die Stadt Ellwangen hat eine Erklärung gegen Sexismus und sexuelle Belästigung unterschrieben. Damit verbunden sind Leitlinien. (Foto: Christian Charisius)
IPF- UND JAGST-ZEITUNG

Die Stadt Ellwangen unterstützt eine Initiative der Bundesfrauenministerin Christine Lambrecht. Für die Stadt hat Bürgermeister Volker Grab jetzt die Erklärung „Gemeinsam gegen Sexismus und sexuelle Belästigung“ unterschrieben.

Sexismus und sexueller Belästigung begegnen vielen Menschen im Alltag – im öffentlichen Raum und in öffentlichen Verkehrsmitteln, in den Medien, der Werbung und am Arbeitsplatz oder in der Politik. Um sexualisierte Gewalt in sämtlichen Erscheinungsformen zu verhindern und zu beenden, hat Bundesfrauenministerin Christine Lambrecht (SPD) die Erklärung „Gemeinsam gegen Sexismus und sexuelle Belästigung“ unterschrieben. Zusammen mit ihr unterzeichneten mehr als 50 weitere Kommunen, Unternehmen und Organisationen die Erklärung, darunter auch die Stadt Ellwangen.

Damit sollen die Verbreitung von Informationen über Sexismus, sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt, individuelle Handlungsmöglichkeiten und Beratungsangebote verbessert werden. Führungskräfte und Verantwortliche sollen sensibilisiert und in Initiativen einbezogen werden. In der Stadtverwaltung Ellwangen werden zudem klare Leitlinien zum Umgang mit der Problematik umgesetzt. Damit setzt die Stadt Ellwangen ein weiteres öffentlich wirksames Zeichen im Rahmen des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“.

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