Ein Pilgerstab wandert rund um den Bodensee

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Vor den Lindauer Friedensaeumen wandert der Pilgerstab, der vom 12. bis 25. Mai um den Bodensee getragen wird, von Klaus Weyers
Vor den Lindauer Friedensaeumen wandert der Pilgerstab, der vom 12. bis 25. Mai um den Bodensee getragen wird, von Klaus Weyers (links) aus Friedrichshafen zu Michael Eschweiler von der Pfarrgemeinde St. Gebhard in Bregenz, wo der Stab mirgen Zwischensta (Foto: Christian Flemming)

„Heilung, Hoffnung, Frieden“ – unter diesem Motto wandert derzeit ein Pilgerstab rund um den Bodensee, getragen von Pilgern, die hoffen, dass dies ein kleiner Beitrag zum Weltfrieden sein möge. Nicht ohne Grund suchten Roland Kaim vom Friedenskreis Überlingen und seine Frau Daniela (Zweiter und Dritte von links) zusammen mit der buddhistischen Nonne Jinpa (rechts daneben) den Bodensee aus, denn zum einen ist nach Kaims Worten die Bodenseeregion eine Region mit ungeheurer Zentrierung der Waffenindustrie, für Daniela Satzinger-Kaim spielt das Wasser eine sehr große Rolle und Jinpa fand, dass die Region ideal für diese Jungfernwanderung des Stabes. Den Stab hatte sie im Europakloster Gut Aich von Benediktinern bekommen und mit in ihr derzeitiges Kloster in Radolfzell genommen. Einen Großteil des Weges begleiten die drei auch den Stock, der von Stadt zu Stadt weitergereicht wird. Nach Lindau kam er mit Klaus Weyers (links), der ihn in den Friedensräumen im Lindenhofpark nach Friedensgebeten an Michael Eschweiler (mit Stock) aus Bregenz weiterreichte. Am 25. Mai soll er wieder in Radolfszell ankommen und tags darauf beim Vesakh-Fest wieder an Jinpa übergeben werden. Foto: cf

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