Schwäbische Zeitung

Tickets zum Vorverkaufspreis von 10 Euro (Abendkasse 13 Euro) sowie weitere Informationen und Kurzvideos zu allen Bands gibt es unter:

www.sält-festival.de

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Am 1. Juni (Einlass ab 19 Uhr) richtet der MV Obersulmetingen anlässlich seines Zeltfestes zum mittlerweile dritten Mal das Sält-Festival aus. Die Veranstaltung scheint sich immer mehr in der Musikszene zu etablieren, wie Christian Jerg vom Organisationsteam im Gespräch mit SZ-Redakteur Reiner Schick durchblicken lässt.

SZ: Herr Jerg, in diesem Jahr gibt es erstmals einen Vorverkauf. Wie läuft’s?

Jerg: Wir können komplett zufrieden sein. Wir haben schon etliche Karten verkauft.

Spricht es sich in der Szene allmählich herum, dass beim Sält-Festival für viele Geschmäcker etwas geboten wird?

Es sieht so aus. Die Bestellungen kommen zum Teil jedenfalls von weiter her.

Was sind die Highlights?

Da ist erstmal The Baboon Show. Die Band aus Schweden gibt es schon seit zehn Jahren und ist in der Punkrock-Szene schon lange sehr bekannt. Im letzten Jahr hat die Band nochmals deutlich an Popularität gewonnen. Sie ist mittlerweile bei vielen großen deutschen Festivals dabei. In diesem Jahr trat die Band in Lindau auf. Viele ihrer Fans, die dort eine große Punkrock-Party feierten, kommen nun vielleicht auch zu uns.

Wie kam’s zu der Verpflichtung?

Ich habe vor Jahren mal eine schwedische Band betreut, und die haben mir von Baboon erzählt. Dann hab ich mir ein Konzert in Ulm angeschaut, vor etwa sechs Jahren, das war ziemlich klein, vor vielleicht 50 Besuchern. Nach dem letztjährigen Sält-Festival habe ich dann erfahren, dass The Baboon Show ein neues Album herausbringen und im Dezember auf Clubtour mit den Toten Hosen gehen wird. Da haben wir sie verpflichtet – ein guter Griff, wie es aussieht.

Auch sonst scheint einiges geboten...

Richtig. Auf den beiden bisherigen Sält-Festivals hatten wir jeweils eine Brassband dabei, die viel Party gemacht hat, und dieses Jahr ist es Die Brasserie. Ein reines Bläserensemble, das mit eigenen Sachen und Coverstücken tolle Stimmung macht. Die zehn Jungs kommen vom Bodensee und haben vor drei Jahren das SWR-Blechduell gewonnen. Letztes Jahr waren sie in Schemmerberg – das war mega cool. Hinzu kommen Erik Penny, der mich schon vor ein paar Jahren beim Singer-/Songwriter-Festival im Laupheimer Kulturhaus überzeugt hat, und The Bombs aus Ulm, die feinen Rockabillysound machen.

Und nicht zu vergessen Ihre eigene Ska-Punk-Band, die Escandalos.

Klar, wir freuen uns auch wieder auf das Sält-Festival. Dieses Mal nehmen wir noch ein paar Freunde mit auf die Bühne – mit Posaune, Saxophon und Orgel. Alle drei kommen aus dem näheren Umkreis. Mehr wird noch nicht verraten.

Einer großen Sause scheint also nichts im Weg zu stehen.

Es wird sicher eine tolle Party mit handgemachter Musik für viele Geschmäcker und jede Altersgruppe.

Tickets zum Vorverkaufspreis von 10 Euro (Abendkasse 13 Euro) sowie weitere Informationen und Kurzvideos zu allen Bands gibt es unter:

www.sält-festival.de

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