Dresdner setzen Zeichen gegen Rechts

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Deutsche Presse-Agentur

In Dresden haben mehrere Tausend Menschen mit Sternmärschen und Kundgebungen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt. Sie erinnerten damit auch an die Zerstörung der Stadt in der Nacht zum 14. Februar 1945 durch britische und amerikanische Bomben. Der Protest wandte sich gegen eine Demonstration von Neonazis, die den Gedenktag seit Jahren für ihre Zwecke instrumentalisieren. Am Rande der Kundgebung kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der linken Szene und der Polizei.

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