Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 - Sechs Patienten werden beatmet

Redakteur / Regio-Onliner Ostalb

Im Ostalbkreis hat das Landesgesundheitsamt drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Damit steigt der Wert der Gesamtfälle seit Ausbruch der Pandemie auf 494. In Baden-Württemberg sind am Dienstag 48 Fälle hinzugekommen. 13.309 Menschen starben mit oder an einer Covid-19-Erkrankung. 

Zudem wurden aktuell 268 Menschen positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Seit Pandemiebeginn haben sich 32.035 Menschen im Ostalbkreis mit dem Virus infiziert. Innerhalb der vergangenen Woche registrierten die Behörden 844 Fälle kreisweit. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 268,5.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land ist im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken, im Vergleich zum Vortag aber unverändert (2,7 / 2,9). In Baden-Württemberg müssen derzeit 402 (-24) Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut werden. In der Vorwoche waren es laut Daten des Landesgesundheitsamts noch 471.

Elf davon liegen auf den Intensivstationen der Ostalb Kliniken. Sechs von ihnen müssen beatmet werden, zwei mehr als noch am Vortag. Aktuell sind 39 der Intensivbetten bei den Erwachsenen belegt, zwölf Plätze sind noch frei.

Die aktiven Fälle gehen aktuell (Stand Montag) zurück, so der Datenstand des Landratsamts. 980 Menschen sind derzeit positiv getestet, 20 weniger als noch am Vortag. Innerhalb der vergangenen Woche ist der Wert allerdings zunächst um rund 300 Fälle angestiegen.

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