Don-Bosco-Schüler besuchen Spieleland

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Käpt’n Blaubär zusammen mit den Kindern der Don-Bosco-Schule, ihrer Lehrerin Maren Hochgesand (ganz links) sowie Christoph Möhle
Käpt’n Blaubär zusammen mit den Kindern der Don-Bosco-Schule, ihrer Lehrerin Maren Hochgesand (ganz links) sowie Christoph Möhle (Leiter Abteilung Kommunikation und Marketing, Stiftung Liebenau, zweite von rechts) und Siglinde Nowack (Geschäftsführerin Ravensburger Spieleland, ganz rechts). (Foto: Stiftung)
Schwäbische Zeitung

Meckenbeuren(sz) - Schüler der Don-Bosco-Schule Hegenberg haben auf Einladung des Ravensburger Spielelandes einen Tag dort verbracht. Das Spieleland, das in direkter Nachbarschaft zur Stiftung Liebenau liegt, stellt laut Pressemitteilung alljährlich ein Kontingent an Karten für die Menschen, die in der Stiftung Liebenau betreut werden, zur Verfügung.Der neue inklusive Spielplatz, den es seit dieser Saison gibt, wurde von den Kindern sofort in Beschlag genommen. Hier konnten alle auf einem Trampolin turnen, Runden in einem Karussell drehen, schaukeln oder klettern – unabhängig, ob sie ein Handicap haben oder nicht. Das Besondere daran: Die Geräte sind auch mit einem Rollstuhl benutzbar. Warum eigentlich ein inklusiver Spielplatz? „Der Spielplatz wird super angenommen. Kinder sind unvoreingenommen und kennen keine Berührungsängste. Mit diesem Spielplatz tragen wir dazu bei, dass Kinder mit und ohne Behinderungen miteinander spielen können, ohne große Barrieren überwinden zu müssen. Das ist uns ein großes Bedürfnis. Zumal wir auch viele kleine Besucher von der naheliegenden Stiftung Liebenau zu Gast haben.“, so Siglinde Nowack, Geschäftsführerin des Ravensburger Spielelandes.

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